Brustkrebs Lexikon

Das Brustkrebs Lexikon A - Z

Das Lexikon des Brustkrebs-Beratungs-Zentrums >>zebra<< vermittelt einen umfassenden Überblick über alle relevanten Fachbegriffe um die Diagnose Brustkrebs.

Alle Informationen wurden mit größter Sorgfalt erstellt und freigegeben von Jens-Peter Kruse, Oberarzt der Klinik für Senologie und Brustchirurgie und Brustzentrum am Marien Hospital in Düsseldorf und Dr. med. Rossella Marafioti, beratende Ärztin im Brustkrebs-Beratungs-Zentrum >>zebra<<. Unser Prinzip ist Beratung, weshalb wir Sie bitten, unabhängig von der Website unsere Beratung personalisiert in Anspruch zu nehmen. 

Abdomen: Bauch, Ober-/Unterleib.
Ablatio mammae: Operatives Entfernen der Brust.
Adenokarzinom: Krebsgeschwulst, die vom Drüsenläppchen (lobulär) oder Gangsystem (duktal) ausgeht.
adjuvant: Vorsorglich, begleitend, unterstützend (adjuvare = unterstützen, helfen) Wird meist im Zusammenhang mit Chemotherapie benutzt.
adjuvante Therapie: Unterstützende Behandlung zur Vorbeugung eines Rückfalls nach Entfernung des Tumors. Strahlen-, Chemotherapien und antihormonelle Therapien sind adjuvante Therapien nach der Brustoperation, um einzelne, im Körper noch verborgene Krebszellen (Mikrometastasen) zu vernichten.
akut: Plötzlich einsetzend, schnell und heftig verlaufend.
Amputation: Operative Organentfernung.
Angioneogenese-Hemmer: Spezielle Substanzen, die die Bildung neuer Blutgefäße verhindern und damit die Ausbreitung des Krebses hemmen. Zahlreiche dieser Substanzen werden derzeit weltweit erprobt.
Antiemetika: Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen als Folge einer Behandlung mit Zellgiften (Zytostatika) oder im fortgeschrittenen Tumorstadium.
Antigen: Eine als fremd erkannte Substanz, die sich von körpereigenen Strukturen unterscheidet und im Körper eine spezifische Aktivierung des Immunsystems auslöst.
Antikörper: Es gibt künstlich hergestellte und körpereigene Antikörper. Das Her2-Antigen (besonders wichtig in der Behandlung von Brustkrebs) wird vom humanisierten Antikörper Trastuzumab (Handelsname: Herceptin®) erkannt.
Anthrazykline: Chemotherapie-Wirkstoffklasse wie zum Beispiel Epirubicin (E), Doxorubicin (D) und Adriamycin (A), die zur Familie der Antitumor-Antibiotika gehören. Diese krebshemmenden Mittel blockieren das Zellwachstum, indem sie in die DNA, das genetische Material der Zelle, eingreifen. Anthrazykline können herzschädigend wirken.
Apoptose: Programmierter Zelltod. Tritt ein, wenn Zellen nicht mehr
gebraucht werden oder dabei sind, eine Fehlentwicklung zu nehmen.
Dieser „Zellselbstmord“ ist bei Krebserkrankungen gestört und wird durch Chemotherapie eingeleitet.
Aromatase: Die Aromatase gehört zu den drei Schlüsselenzymen im menschlichen Organismus, die mithelfen, die Vorstufen des weiblichen Geschlechtshormons in Östrogen umzuwandeln.
Aromatasehemmer: Krebsmedikamente, die die Aromatase hemmen und dadurch die körpereigene Östrogenzufuhr blockieren. Sie finden Einsatz vor allem bei hormonsensiblen Brusttumoren. Aromatasehemmer der neuen Generation sind z.B. Femara® (Letrozol), Arimidex® (Anastrozol) oder Aromasin® (Exemestan).
ATP-Tumorchemosensitivitäts-Assay: Ein Testverfahren zur Vorhersage des Ansprechens auf Chemotherapie. In den letzten Jahren wurde auf der Grundlage einer hoch empfindlichen Technologie ein neuer Tumor-chemosensitivitätstest mit dem Namen ATP-TCA entwickelt, der ermutigende Ergebnisse nicht nur beim Eierstockkrebs, sondern auch bei Brustkrebs zeigt.
atypische Proliferation: Krankhaft gesteigertes Wachstum von Gewebe.
atypische Zellen: Von der Norm abweichende Zellen, die in jedem Körper vorkommen.

benigne: Gutartig.
Bilateralität: In Zusammenhang mit Brustkrebs: Krebs in beiden Brüsten (bilateral = beidseitig).
Biopsie: Entnahme von Gewebematerial aus dem lebenden Organismus.
Bisphosphonate: Krebsmedikamente, die sich im Knochengerüst einlagert, um so den Abbau der Knochen durch Tumorzellen zu verhindern. Beim Auftreten von Knochenmetastasen können sie für einige Zeit den weiteren Knochenabbau und die weitere Ausbreitung der Erkrankung verhindern. In Studien wird geprüft, ob die vorbeugende Gabe von Bisphosphonaten die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Knochenmetastasen vermindern oder hinauszögern kann.
Blutzusammensetzung: Die Blutzellen werden unterschieden in: rote Blutkörperchen (Erythrozyten: Sauerstofftransport, Normwert vier bis fünf Millionen pro Mikroliter Blut); weiße Blutkörperchen (Leukozyten: Abwehrzellen des Immunsystems, Normwert 4000 bis 9000 pro Mikroliter Blut); Blutplättchen (Thrombozyten: Blutstillung/Blutgerinnung, Normwert 150 000 bis 300 000 pro Mikroliter Blut).
Boost-Bestrahlung: Zusätzliche, gezielte Bestrahlung auf den Tumorherd bzw. Tumorbett (engl. to boost = verstärken).
Brachytherapie: Sondenbestrahlung, eine relative Neuentwicklung in der Strahlentherapie.
BRCA1, BRCA2: Abkürzung für die Brustkrebs-Gene 1 und 2. Seit Mitte der 90er Jahre kennt man zwei Gene, deren Veränderung für das gehäufte familiäre Auftreten von Brustkrebs verantwortlich ist. In Deutschland gibt es zwölf Zentren zur Betreuung von familiärem Brustkrebs.
Breast Center: Zentrum der interdisziplinären Zusammenarbeit von Spezialisten zur Behandlung von Brusterkrankungen, insbesondere des Mammakarzinoms.
brusterhaltende Therapie (BET): Segment- oder Quadrantenentfernung (im Gegensatz zur Ablatio, der Entfernung der ganzen Brust). Die Nach-bestrahlung der Restbrust ist hier ein obligater Bestandteil der Therapie.

Carcinoma in situ: So genanntes Oberflächenkarzinom, das nur am Entstehungsort wuchert. Im Einzelfall ist nicht vorauszusagen, wann ein Carcinoma in situ (CIS) in ein invasives Karzinom übergeht (oft lange Latenzzeit). Das CIS kann ein sehr frühes Stadium eines Karzinoms sein. DCIS = ductales Carcinoma in situ, CLIS = lobuläres Carcinoma in situ.
Chemotherapeutika: Sammelbegriff für in der Natur vorkommende oder synthetische Substanzen, die Krankheitserreger oder Tumorzellen schädigen können. Dazu gehören vor allem Antibiotika und Zytostatika. In der Onkologie werden im Rahmen der Chemotherapie zytostatisch wirksame Präparate eingesetzt.
Chemotherapie: Hemmung von Tumorzellen im Körper durch Verwendung von zytostatischen (zelltötenden) Medikamenten.
CMF: Chemotherapie mit den Zellgiften Cyclophosphamid, Methotrexat und Fluorouracil.
Chronisch: Langsam verlaufend und anhaltend; im Gegensatz zu akut.
Computertomographie (CT): Computergestütztes bildgebendes Verfahren, meist mit Kontrastmittel. Zweidimensionale Darstellung von Organen. Die CT dient beispielsweise dem Nachweis von Tumoren und Metastasen.
Cyclophosphamid: Chemotherapie-Wirkstoff, der zur Familie der so genannten Alkylanzien gehört. Diese haben hemmende Wirkung auf Zellteilungsvorgänge. Bestandteil von CMF.
Differenzierung: Zellen und Gewebe erwerben bestimmte Strukturen und Merkmale, durch die sie spezifische Funktionen wahrnehmen können. Der zunehmende Verlust der Zelldifferenzierung ist ein charakteristisches Kennzeichen von Krebs und wird im histologischen Befund je nach Stärkegrad mit G1, G2, G3, sehr selten G4 gekennzeichnet.
Differenzierungsgrad: Grad der Bösartigkeit eines Tumors. Je undifferenzierter die Krebszellen, je höher das Grading (G), umso bösartiger der Tumor.
DMP (Disease-Management-Programm): Strukturiertes Behandlungsprogramm auf der Basis von Qualitätsanforderungen an niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser, z.B. regelmäßige Fortbildung, um die Versorgung der Brustkrebspatientinnen ständig zu verbessern.
Docetaxel: Ein Chemotherapie-Wirkstoff, der zur Familie der so genannten Taxane gehört. Diese Substanzen werden aus der pazifischen Eibe gewonnen und zählen zu den Zellteilungs-Zyklus-Hemmern.
Duktales Karzinom: Krebsgeschwulst der Brust (lat. Ductus = Gang), die aus den Milchgängen entsteht.
Durchuntersuchung (DU): Röntgen der Lunge, Lebersonographie und Knochenszintigramm zur Abklärung, ob sich bereits Metastasen des Brustkrebses gebildet haben.

EC: Chemotherapie mit den Zellgiften Epirubicin und Cyclophosphamid.
EGF-Rezeptor: Neuer Prognosefaktor für die Analyse von Brustkrebsgewebe. Der epidermale Wachstumsfaktor ist ein Eiweißstoff, der zur Familie der HER-Onkogene gehört. Er heißt auch HER1 und ist wie Her2 als aggressiver Faktor bei Brustkrebs bekannt. Können EGF und sein Rezeptor im Tumorgewebe nachgewiesen werden, ist die Rückfallgefahr groß. Inzwischen gibt es einen Antikörper gegen EGF, der klinisch erprobt wird.
Endokrine Therapie: Einsatz von Hormonen oder Antihormonen, zum Beispiel Anti-Östrogenen, in der Krebstherapie.
Erythrozyten: Rote Blutkörperchen.
Exzisionsbiopsie: Entnahme einer Gewebeprobe und zugleich operative Entfernung eines Kleinstkarzinoms im Gesunden.
Feinnadelbiopsie: Gewebeentnahme mit einer sehr feinen Hohlnadel.
Fibroadenom: Gutartige Geschwulst aus Drüsen- und Bindegewebe, makroskopisch (mit bloßem Auge) sichtbar als relativ scharf begrenzter, derb-elastischer Knoten; zum Beispiel in Brust, Ovar, Uterus und Prostata.
Gestagen: Auch Progesteron oder Gelbkörperhormon genannt. Weibliches Geschlechtshormon, das in der zweiten Zyklushälfte vermehrt ausgeschüttet wird. Gestagene können eine Rolle bei der Therapie von Brustkrebs spielen.
Grading: Beurteilung des Differenzierungsgrades von Tumoren. Dabei wird die Ähnlichkeit von Tumorzellen mit den gesunden Zellen des Organs verglichen, in dem der Tumor entstanden ist. Im Allgemeinen gilt: Je differenzierter die Krebszellen, je ähnlicher sie den gesunden Zellen sind, desto geringer die Zellteilungsrate, desto besser die Prognose. Grad 1 entspricht der höchsten Differenzierung, Grad 4 der geringsten.
Gray (Gy): Einheitenbezeichnung für Strahlenenergiedosis (benannt nach dem Physiker Louis Gray).

Hämatologie: Spezialgebiet der Inneren Medizin, das sich mit den Bluterkrankungen befasst.
Hämoglobin: Eisenhaltiger roter Blutfarbstoff, der wichtig ist für den Transport des Sauerstoffs im Blut.
Her2-Rezeptor: Her2-Rezeptoren sind Bindungsstellen für sogenannte Wachstumsfaktoren, die an Krebszellen andocken und sie zur Zellteilung anregen. Hat eine Zelle viele solcher Rezeptoren, teilt sie sich stark, d.h. der Tumor wächst sehr aggressiv. Etwa 20 Prozent der Brustkrebspatienten sind Her2-positiv (immunhistochemisch 3+ oder FISH-positiv). Bei Her2-positiven Tumoren können diese Wachstumsrezeptoren durch eine Antikörpertherapie und Small Molecules wie Trastuzumab, Pertuzumab und Lapatinib blockiert werden, wodurch sich die Heilungschance deutlich verbessert.
Herceptin® (Wirkstoff Trastuzumab): Modernes zielgerichtetes Krebsmittel in Form eines Antikörpers gegen den Wachstumsrezeptor Her2 (s.o.). Bei Her2-positivem Brustkrebs bindet Trastuzumab an die Wachstumsrezeptoren auf der Krebszelloberfläche und hemmt deren Zellteilung, wodurch sich exzellente Behandlungserfolge erzielen lassen. Bei der frühen Form des Brustkrebses (adjuvante Situation) erfolgt die Antikörper-Therapie über insgesamt ein Jahr, wobei deren Wirksamkeit bislang nur in Kombination mit einer Chemotherapie nachgewiesen ist.
Histologie: Wissenschaft und Lehre vom Aufbau biologischer Gewebe. Die mikroskopische Betrachtung eines Gewebeschnittes erlaubt die Beurteilung, ob eine gut- oder bösartige Gewebewucherung (Tumor) vorliegt. Neue molekulargenetische und histochemische Methoden ermöglichen heute sehr exakte Aussagen über das biologische Profil eines Tumors.
Histologischer Befund: Untersuchungsergebnis eines entnommenen Gewebes.
Hochgeschwindigkeits-Stanze/Jetnadelbiopsie: Biopsiemethode zur Entnahme eines Gewebezylinders.
Hormonrezeptoren: Rezeptoren sind die Empfängerstationen einer Zelle, mit der sie spezifische Reize oder Substanzen, zum Beispiel Hormone, aufnehmen kann. Man unterscheidet Östrogen- und Progesteron-rezeptoren. Die Bestimmung von Hormonrezeptoren bei Brustkrebs ist bedeutsam für die unterstützende (adjuvante) Therapieentscheidung. Rezeptorpositiv = genug Hormonrezeptoren vorhanden; rezeptornegativ = nicht genug Hormonrezeptoren vorhanden. Die rezeptorpositiven Fälle werden hinsichtlich des Verlaufs der Erkrankung (Prognose) günstiger eingeschätzt als die rezeptornegativen Tumoren.
Hormontherapie: Behandlung von hormonsensiblen Krebszellen mit verschiedenen Medikamenten. Es gibt Anti-Östrogene, SERMs, Aromatasehemmer und Anti-Gestagene.

Immunologie: Lehre von Struktur und Funktion des körpereigenen Abwehrsystems.
Immunsuppression: Abschwächung der Immunreaktion.
Immunsystem: Körpereigenes Abwehrsystem gegen Krankheiten. Wichtige Organe des Immunsystems: Thymusdrüse, Leber, Milz, Lymphsystem und Knochenmark.
Implantat: Bezeichnung für künstliche Stoffe oder Teile, die ersatzweise in den menschlichen Körper eingebracht werden.
Inflammatorisches Mammakarzinom: Entzündlicher Brustkrebs, bei dem eine dichte Verteilung von Tumorzellen in die Lymphbahnen der Haut vorliegt. Aggressivste Brustkrebsart.
intraduktales Mammakarzinom: Krebsgeschwulst im Milchgang der Brust.
invasiv, infiltrativ: Viele Tumoren wachsen ohne scharfe Grenze in das umgebende Gewebe ein. Diese Eigenschaft wird als Infiltration beziehungsweise Invasion (Eindringen von Tumorzellen) bezeichnet.
invasiv-duktales Karzinom: Krebsgeschwulst in den Milchgängen der Brust, die bereits in das Nachbargewebe eingedrungen ist.
Inzidenz: Anzahl der diagnostizierten neuen Fälle einer bestimmten Krankheit innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
IOERT/Intraoperative Elektronen Strahlentherapie: Punktbestrahlung des Tumorlagers nach der Tumorentfernung oder vor der Tumorent-fernung als sogen. Insitu-Bestrahlung. Andere Bestrahlungsformen ohne Elektronen-Quelle sind vielfältig aber weniger effektiv.
Iscador: Mistelextrakt, der in der komplementären Onkologie als Anti-Krebsmittel verwendet wird.

Karzinogen, kanzerogen: Krebs erzeugend oder fördernd.
Karzinom: Vom Epithelgewebe (Deckgewebe) der Körperorgane ausgehender bösartiger Tumor (zum Beispiel Brust, Darm, Gebärmutter). Ausbreitung eines Karzinoms erfolgt durch infiltrierendes Wachstum mit Übergreifen auf benachbarte Gewebe, Organe und Organsysteme sowie durch Metastasierung.
Kernspintomographie: Diagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern (Tomogramme) des menschlichen Körpers (auch Magnet-resonanztomographie MRT genannt), ohne Strahlenbelastung.
Ki-67 Protein: Prognosefaktor für die Analyse von Brustkrebsgewebe. Die molekulare Messung dieses Eiweißstoffes im Brustkrebsgewebe liefert Hinweise auf das Wachstumsverhalten der Krebszellen. Hohe Werte lassen auf ein hohes Risiko schließen.
Knochenszintigraphie: Bildgebende Untersuchung der Nuklearmedizin, bei der kurzlebige schwach radioaktive Stoffe in die Vene eingespritzt werden, die sich im Körpergewebe verteilen und ein Leuchtbild des untersuchten Organs (Szintigramm) hervorrufen. Dient der Suche nach Metastasen im Knochengerüst (GKS).
komplementäre Krebstherapie: Ergänzung beziehungsweise Erweiterung der konventionellen Medizin mit Methoden der Naturheilkunde.
kontralateral: Auf der entgegengesetzten Seite liegend (z. B. andere Brust).
kurativ: Heilend, auf Heilung ausgerichtet.

Latissimus-Dorsi-Lappen-Technik (LAT): Technik im Rahmen einer Brustrekonstruktion mit Eigengewebe aus dem Rücken.
Leukozyten: Weiße Blutkörperchen. Sie gliedern sich in Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten.
Level I-III: Anatomische Bezeichnung der Lymphknotenstationen in der Achselhöhle
Lobuläres Karzinom: Vom Drüsenläppchen in der Brust ausgehender Krebs.
Lokalisation: Der genaue Sitz eines Tumors im Körper.
Lokalrezidiv: Erneutes Auftreten eines Tumors der gleichen Art am selben Ort nach Entfernung des Ersttumors.
Lumpektomie: Brusterhaltende Operation, bei der nur der verdächtige Knoten eines Mammakarzinoms zusammen mit einem gesunden Gewebesaum entfernt wird. Üblicherweise wird dabei auch der/die Wächterlymphknoten in der Achselhöhle entfernt und die Brust nachbestrahlt.
Lymphdrainage: Leichte Streich- und Druckmassage zur Beseitigung von Lymphstauungen. Das Gewebewasser wird durch das Massieren in andere Gebiete verteilt, wo es besser abfließen kann.
Lymphe (Lymphflüssigkeit): Hellgelbe Gewebeflüssigkeit, die in einem eigenen Gefäßsystem (Lymphgefäße) zu den herznahen Venen trans-portiert wird und sich dort wieder mit dem Blut vermischt.
Lymphknoten: Die linsen- bis bohnengroßen Lymphknoten dienen als Filter für das Gewebswasser (Lymphe) einer Körperregion. Sie sind überall im Körper vorhanden, besonders jedoch im Nacken, in den Achselhöhlen, im Abdomen und in den Leisten. Die Lymphknoten sind Teil des Immunsystems. Metastasierende Krebszellen können sich in den Lymphknoten-Stationen sammeln.
Lymphödem: Übermäßiges Anschwellen des Armes durch Behinderung des Lymphabflusses nach Brustkrebsoperation, bei der auch die Lymphknoten aus der Achsel entfernt wurden. Durch moderne Operationstechniken ist diese Gefahr heute sehr gering geworden.
Lymphsystem: Gesamtheit aller Gewebe und Organe des Körpers, die mit der Immunantwort zu tun haben. Man unterscheidet die primären lymphatischen Organe (Knochenmark und Thymus) von den sekundären lymphatischen Organen (Lymphknoten, Milz) und Strukturen in Schleimhäuten des Rachens und des Darms. Das Lymphsystem ist ein ausgedehntes, komplexes Netzwerk, das das Flüssigkeitsmilieu im Körper schützt und erhält.

maligne: Bösartig.
Mamille: Brustwarze.
Mamma: Weibliche Brust.
Mammakarzinom: Brustkrebs.
Mammasonographie: Ultraschall-Diagnostik (Sonographie) der weiblichen Brust.
Mammographie: Röntgendarstellung der weiblichen Brustdrüse. In Kombination mit dem Ultraschall nach wie vor die aussagekräftigste technische Untersuchung zur Früherkennung, weil auch noch nicht tastbare Tumoren zu erkennen sind. Die endgültige diagnostische Zuordnung einer Geschwulst ist aber letztlich nur durch die mikroskopische Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie) möglich.
Mastektomie (MRM = Modifiziert radikale Mastektomie): Operative Entfernung der weiblichen Brust. Die frühere Radikaloperation des Mammakarzinoms mit Entfernung beider Brustmuskeln (Halsted-Operation) wird heute weitgehend ersetzt durch modifizierte Verfahren der Mastektomie.
Mastopathie: Gutartige Veränderung im Drüsengewebe der Brust, die durch Einwirkung der weiblichen Hormone (Östrogene) beeinflusst wird. Kann zur Bildung von kleinen Zysten führen. Bestimmte Formen der Mastopathie können bösartig entarten.
Menarche: Zeitpunkt des ersten Auftretens der Menstruation.
Menopause: Ausbleiben der Monatsblutung, Wechseljahre.
Metastase: Tochtergeschwulst eines bösartigen Tumors, die durch Streuung von Krebszellen aus dem Ursprungsherd entsteht. Unterschieden werden lokale Metastasen (in der Umgebung des Primärtumors), regionäre Metastasen (in der nächsten Lymphknotengruppe) und Fernmetastasen (Metastasen, die auf dem Blut- oder Lymphweg übertragen und fern des ursprünglichen Tumors angetroffen werden). Eine Metastasierung kann über den Blutweg oder mit dem Lymphstrom erfolgen. Einer verstreuten Metastasierung wird am besten mit Chemotherapie (systemisch) begegnet, lokal begrenzten Krebsherden mit Operation und Bestrahlung.
Metastasieren: Ausstreuen von Krebszellen; bei Brustkrebs werden häufig Zellen in Knochen, Lunge oder Leber, manchmal im Gehirn abgesiedelt.
MIB1: Proliferationsmarker, siehe auch Ki-67.
Mikrometastasen: Kleinste Krebszellverbände, aus denen Metastasen entstehen können.
Mikroverkalkungen: Bei einer Mammographie sichtbar werdende Kalk-ablagerungen, die als karzinomtypisch gelten, wenn sie kristallin aussehen oder feinkörnig in einer Gruppe liegen.
MRT: Siehe Kernspintomographie.
mutiplel: Mehrfach, vielfach.

neoadjuvante Chemotherapie: Chemotherapie, die vor der operativen Entfernung einer bösartigen Geschwulst in der Brust zur Anwendung kommt, auch präoperative Chemotherapie genannt. Ziel dieser Form von Chemotherapie ist es, den Brustknoten vor der geplanten Operation zu verkleinern. Als Nebeneffekt kann man das Ansprechen des Tumors auf die Chemotherapie beobachten und beurteilen. Studien zeigen, dass nach neoadjuvanter Chemotherapie weniger Fernmetastasen auftreten, da die Krebszellen während der Operation bereits vorgeschädigt sind. Im Gegensatz dazu erfolgt die adjuvante Chemotherapie immer im Anschluss an eine Operation.
nodal-negativ: Ohne Befall der Lymphknoten.
nodal-positiv: Lymphknoten sind befallen.
Ödem: Flüssigkeitsansammlung in Gewebespalten der Haut oder Schleimhäute; häufig schmerzlose Schwellungen.
Östrogenrezeptoren: Hormonrezeptoren, die die Wirkung des Östrogens über biochemische Reaktionen in der Zelle vermitteln. Weil das Wachstum bestimmter maligner, hormonsensibler Tumoren durch Sexualhormone verstärkt wird, spielen Östrogenrezeptoren eine wichtige Rolle: Durch Blockierung der Östrogene kann das Wachstum von Tumoren (und Metastasen) gehemmt werden.
Onkologe: Facharzt für Krebskrankheiten. Befasst sich mit der Entstehung und Behandlung von Tumoren und Geschwulstkrankheiten.
Onkoplastik: Operationsmethode, die für die Brusterhaltung und die Übergänge zu hautschonenden Techniken der Sofortrekonstruktion, die in den 80er Jahren im Team Audretsch (Düsseldorf) entwickelt und weltweit von zahlreichen Brustchirurgen ergänzt wurde. Inzwischen gehören die onkoplastischen Techniken (Brusterhaltung durch Reduktions-plastik und lokale und entfernte Lappenplastiken) zum Standard in der Brustchirurgie unter Einschluss der Ästhetik.

Paclitaxel: Chemotherapie-Wirkstoff, der zur Familie der so genannten Mitose-Hemmer (Zellteilungs-Hemmer) gehört.
palliativ: Die Symptome lindernd. Bei der palliativen Behandlung geht es in erster Linie um die Erhaltung beziehungsweise Verbesserung der Lebensqualität. Davon zu unterscheiden ist die kurative Therapie,
die vorrangig die Heilung zum Ziel hat.
Pathologe: Arzt, der auf die Untersuchung von krankhaftem Gewebe spezialisiert ist.
p53-Gen: Ein Tumor-Suppressor-Gen, das den Vorgang der Zellteilung kontrolliert. Normalerweise leitet es den programmierten Zellselbstmord (Apoptose) ein, wenn bei der Zellteilung durch falsche Signale und fehlerhaftes An- und Abschalten anderer Gene etwas schief läuft. Damit Krebszellen sich ungehemmt teilen können, schaltet sich dieses Gen zur rechten Zeit aus. Deshalb ist es bei vielen Krebsarten verändert (mutiert). Die Wirksamkeit einer Chemo- oder Strahlentherapie kann durch das Vorhandensein von p53-Mutationen negativ beeinflusst werden.
Plastische Chirurgie: Operationen mit dem Ziel, Form und Funktion von Organen zu verbessern oder wiederherzustellen. Die Plastische Chirurgie befasst sich unter anderem mit der Operation der erkrankten und dem Wiederaufbau der amputierten Brust.
Prävention: Vorbeugende Maßnahmen.
Primärtumor: Die zuerst entstandene Geschwulst, von der Tochter-geschwülste ausgehen können.
Progesteron: Gelbkörperhormon; wichtigstes natürliches Gestagen, das in Zusammenwirken mit Östrogen an der Regulation der weiblichen Fortpflanzungsorgane beteiligt ist.
Prognose: Ärztliche Vorhersage über den Krankheitsverlauf und die Heilungsaussichten auf Grund kritischer Beurteilung der vorliegenden Fakten.
Prognosefaktoren: Marker, die das Aussehen, das Teilungsverhalten, das biochemische Muster und die genetischen Aspekte von Krebszellen berücksichtigen. Es gibt klassische Prognosefaktoren (pTNM-Status, Grading, Hormonrezeptorstatus) und noch in Studien befindliche Prognosefaktoren.
pS2: Neuer Prognosefaktor. Das Vorhandensein dieses prognostischen Markers im Brustkrebsgewebe deutet auf eine gute Prognose hin.
Besonders Frauen mit hormonrezeptor-negativen Brusttumoren und positivem pS2-Nachweis haben gute Chancen auf ein Überleben.
Psychoonkologie: Lehre von den psychischen Verarbeitungsformen der Krebserkrankung. Wichtigste Ziele in der Psychoonkologie sind die Minderung von Symptomen, die durch die Krankheit und deren Behandlung entstehen; Hilfestellung bei der seelischen Verarbeitung der Krankheit; Förderung der verbliebenen Gesundheit und der eigenen Kraftquellen; Entwicklung individueller und angemessener Lebensziele.
pTNM-Klassifikation: (p) pathologische Stadieneinteilung. Das T (Tumor) beschreibt die Ausbreitung des Primärtumors, N (Nodulus) das Fehlen beziehungsweise Vorhandensein von regionären Lymphknotenmetastasen und M (Metastase) die Anwesenheit von Fernmetastasen. Durch Hinzu-fügung von Indexzahlen werden die einzelnen Ausbreitungsstadien genauer beschrieben. Ein Karzinom im Frühstadium ohne Metastasierung wird damit zum Beispiel als T1 N0 M0 bezeichnet.
Quadrantektomie: Entfernung des Quadranten, in dem der Brustkrebs lokalisiert ist. Üblicherweise wird dabei auch der/die Wächterlymphknoten in der Achselhöhle entfernt. Vorteil gegenüber der rein lokalen Tumorentfernung: größerer Sicherheitsabstand um die Krebsgeschwulst herum.

Radiologie: Röntgenologie und Strahlenheilkunde.
Rekonstruktion der Brust: Wiederaufbau durch chirurgischen Eingriff zur Schaffung einer Brustform, zum Beispiel durch Gewebetransplantate, durch Silikon-Implantate oder mit Kochsalz gefüllte Implantate.
Remission: Rückbildung eines Tumors oder das Verschwinden eines feststellbaren Karzinoms. Die klinische Terminologie unterscheidet zwischen Voll- und Teilremission. Remission ist nicht gleichbedeutend mit Heilung. Unter der Nachweisgrenze kann die Erkrankung noch aktiv sein und nach einiger Zeit zu einem Rückfall führen.
Resektion: Operative Entfernung.
Rezidiv: Rückfall, das Wiederauftreten eines Tumors in der Brust nach vorangegangener Behandlung.
Risikofaktoren: In der Onkologie versteht man darunter Einflüsse, die die Entwicklung von Krebs begünstigen.

Screening-Verfahren: Suchtest, Siebtest. Im Zusammenhang mit Brustkrebs als Reihenuntersuchungen mit Mammographie bekannt.
Senologie: die Lehre von den Erkrankungen der Brust (franz. sein = die Brust). Die Deutsche Gesellschaft für Senologie richtet darauf ihren Arbeitsschwerpunkt.
SERMs: Selektive Estrogen Rezeptor Modulatoren, z. B. Tamoxifen®.
SNB (Sentinel-Node-Biopsy): Siehe Wächterlymphknoten.
Sonographie: Ultraschalluntersuchung; Diagnosemethode, bei der Ultraschallwellen durch die Haut in den Körper gesendet werden, wo sie an Gewebs- und Organgrenzen zurückgeworfen werden.
Die zurückgeworfenen Wellen werden von einem Empfänger aufgenommen und mit Hilfe eines Computers in Kurven oder Schattenbilder verwandelt. Es tritt keine Strahlenbelastung auf.
S-Phase-Fraktion: Neuer Prognosefaktor für die Bestimmung von Brustkrebsgewebe. Prozentsatz an Krebszellen im Tumorgewebe, die sich zum Zeitpunkt der Gewebeentnahme gerade in der Zyklusphase der Teilung befunden haben. Eine hohe SPF ist mit einer ungünstigeren Prognose verbunden. Ein Tumor mit hoher SPF spricht aber sehr gut auf Chemotherapie an.
Staging: Bestimmung der Ausdehnung eines bösartigen Tumors durch bildgebende Untersuchungen, Labor, Operation oder Biopsie und Zuordnung zu den Stadien der TNM-Klassifikation.
Strahlentherapie: Anwendung ionisierender Strahlung zu Heilungszwecken zum Beispiel bei Geschwulstbildung. Man unterscheidet die interne Strahlentherapie mit radioaktiven Elementen und die externe Strahlentherapie, bei der der Patient in bestimmten festgelegten Körperregionen von außen bestrahlt wird.
systemische Behandlung: Systemisch = den ganzen Organismus betreffend. In der Krebsbehandlung werden Heilmittel (z. B. Chemotherapeutika) eingesetzt, um Krebszellen im ganzen Körper zu zerstören und Metastasen vorzubeugen.
Szintigraphie/Szintigramm: Untersuchung und Darstellung innerer Organe mit Hilfe von radioaktiv markierten Stoffen. Dabei werden von den untersuchten Organen durch aufleuchtende Punkte Bilder erstellt, die als Schwarzweißbilder auf Röntgenfilmen erscheinen. Anhand des Szintigramms kann man auffällige Bezirke sehen und weitere Untersuchungen einleiten. Wichtig für die Suche nach Tumorabsiedelungen (Metastasen).
Taxane: Krebsmedikamente aus Eibenwirkstoffen, die das Wachstum von Krebszellen hemmen und ihre Teilung stoppen.
Tamoxifen®: Brustkrebsmedikament, bewirkt Hemmung von Östrogen-rezeptoren und eine Stimulation von Progesteronrezeptoren.
TRAM-Lappen-Technik: Operationstechnik bei Brustrekonstruktionen
mit Eigengewebe aus der unteren Bauchregion.

Trastuzumab: Siehe Herceptin®.
Tumor: Geschwulst; gut- oder bösartig; Tumoren entstehen durch
unkontrollierte Zellteilung.
Tumorbiologie: Sie beschreibt die Fähigkeit und den Mechanismus eines
Tumors, in einem Wirtsorganismus heranzuwachsen und Tochter-geschwülste in anderen Organen zu bilden. Eine Gruppe von Enzymen, Proteasen genannt, spielt dabei eine besondere Rolle.
Tumorexzision: Herausschneiden eines Tumors.
Vakuum-Biopsie: Weiterentwicklung der Stanzbiopsie. Dabei wird unter Ultraschall-, Röntgen- oder MRT-Kontrolle mit Unterdruck eine seitlich geöffnete Nadel in die örtlich betäubte Brust eingeführt. Durch Drehen der Nadel um die eigene Achse können zielgerichtet mehrere größere Gewebeproben durch einen einzigen minimalen Einstich entnommen werden.
Verschiebeplastik: Operationstechnik, bei der durch Verschieben benachbarter Haut ein Defekt abgedeckt wird.
Wächterlymphknoten: Der bzw. die Lymphknoten in der Achselhöhle, der/die zuerst Tumorzellen aus der Brust auffangen. Er wird/Sie werden von der zuvor in Tumornähe gespritzten Substanz erreicht, sind szintigraphisch
darstellbar und werden während der Operation oder vor Behandlungs-beginn des Brustkrebses aufgesucht und entfernt. Sein/Ihr möglicher Befall mit Krebszellen entscheidet über die Notwendigkeit der vollständigen Lymphknotenentfernung aus der Achselhöhle.
Zyste: Gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Bindegewebskapsel.
Zytostatika: Zelltötende Substanzen; Medikamente, die das Tumorwachstum hemmen. Nebenwirkungen können je nach Zytostatikum sehr verschieden sein. Zumeist sind wachstumsaktive Gewebe betroffen (Haare, Knochenmark, Darmschleimhaut). Nach Absetzen des Mittels verschwinden viele dieser unerwünschten Nebenwirkungen. Es gibt auch Spätfolgen, die lange Zeit nach Absetzen des Zytostatikums auftauchen oder bestehen bleiben.

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Brustkrebs-Beraterin-Erfahrungsaustausch-ChBoetcher
Christine Bötcher
Büroleitung, Psychoonkologie (DKG)
Veronika Adams
Büro, Psychoonkologie (DKG)
Ute Grießl
Dipl.-Päd., Psychoonkologin
ulla-Steger_Brustkrebs-Beratungs-Zentrum-zebra
Ursula Kischlat-Steger
Dipl.-Psych., Psychotherapeutin
Das >>zebra<< Team ist professionell ausgebildet und zum Teil selbst an Brustkrebs erkrankt gewesen.

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